StartseitePraxisinformationen - Der OrdnerZahnarztAusbildung NEUZFA/ZMF/ZMVJobbörsePatientenBZKPresse Login
BZK-Pfalz

Fortbildung
Fortbildungsprogramm 2017
Kursbuchungssystem (KBS)
StartseiteBezirkszahnärztekammer Pfalz     // Aktuelles
AktuellesPraxisinformationen - Der OrdnerZahnarztAusbildung NEUZFA/ZMF/ZMVJobbörsePatientenBZKPresse LoginLinksGaleriezurück

Bundeszahnärztekammer: Heilberufe nicht unter Generalverdacht stellen

Heilberufe nicht unter Generalverdacht stellen

KZBV und BZÄK zum Referentenentwurf für ein Gesetz zur Bekämpfung der Korruption im Gesundheitswesen

Der aktuelle Referentenentwurf für ein Gesetz zur Bekämpfung der Korruption im Gesundheitswesen ist unnötig, da bereits vorhandene Sanktionsinstrumente ignoriert werden, anstatt diese auszubauen, bemängeln Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und Bundeszahnärztekammer (BZÄK).

 



Dr. Wolfgang Eßer, Vorstandsvorsitzender der KZBV: „Statt die Heilberufe unter Generalverdacht zu stellen und das Land flächendeckend mit Sonderstaatsanwaltschaften zu überziehen, sollte der Gesetzgeber vielmehr die Möglichkeiten der Selbstverwaltungskörperschaften stärken, um die wenigen schwarzen Schafe im Gesundheitswesen, die es im Übrigen in allen Bereichen der Gesellschaft gibt, noch konsequenter sanktionieren zu können. Zudem sollte die Zusammenarbeit zwischen Gebietskörperschaften und Staatsanwaltschaften gefördert und entsprechende Schnittstellen verbessert werden.“

 

„Es gibt bereits sehr etablierte berufs- und sozialrechtliche Sanktionierungsmöglichkeiten“, ergänzt BZÄK-Präsident Dr. Peter Engel. „Das zahnärztliche Berufsrecht greift umfassend. Damit steht Bestechlichkeit auch jetzt schon unter Strafe - bis hin zum Entzug der Approbation, was einem Berufsverbot gleichkommt. Mehr Rechtsaufwand löst nicht das Problem, sondern schafft nur Mehraufwand für alle.“

 

KZBV und BZÄK gehen einer Null-Toleranz-Politik nach. Jeder Rechtsbruch ist einer zu viel und wird im Interesse von Versicherten und Patienten unnachgiebig verfolgt.

 

Pressekontakt

BZÄK: Dipl.-Des. Jette Krämer
Telefon: 030 40005-150, E-Mail: presse@bzaek.de

KZBV: Kai Fortelka
Telefon: 030 280 179-27, E-Mail: presse@kzbv.de

 


 
Notdienst



Zahnärztliche Röntgenstelle

Aktualisierungskurse gemäß §18a RöV für Zahnärztinnen/Zahnärzte
2017

 

Aktualisierungskurse gemäß §18a RöV für Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA)
2017




Nächste Fortbildungen für Zahnärzte

Die zahnärztliche Diagnostik bei multimorbiden, chronisch kranken Patienten

 

Referenten:

ZA Lutz Höhne, Dirmstein
Dr. Carsten Blume, Dirmstein
  

Termin:
Mittwoch, 29.03.2017


15:00-18:00 Uhr

Ort:
Zahnärztehaus Ludwigshafen
 

Online-Anmeldung

 Inhalt






BZK Zahnärztehaus, Brunhildenstraße 1, 67059 Ludwigshafen | Kontakt | Impressum | Datenschutzerklärung